SV Olbendorf - Die Anlage

 

Für die Anlage, so wie wir sie heute kennen, wurde am Beginn der 60er Jahre der Grundstein gelegt. Der Bau war dann Mitte der 60er abgeschlossen, so daß die Einweihung in der Saison 1965/66 erfolgten konnte. Das Flutlicht ging
1978 in Betrieb. Auf diesem Platz wurde dann bis zur Saison 1996/97 Meisterschaft gespielt.

Am 24. August 1991 konnte der absolute Zuschauerrekord für diesen Platz erreicht werden. Dem Spiel in der Landesliga gegen Eisenstadt wohnten 1.400 Zuseher bei. Heute wird der "alte Sportplatz" als Trainingsplatz, für
Vorbereitungsspiele bzw. vom Nachwuchs und den Altherren genutzt.

Im Spieljahr 1967/68 wurde dann eine Kabine errichtet, die allen Erfordernissen entsprach. Natürlich wurde die Kabine in späteren Jahren mehrmals saniert und auch entsprechend den Richtlinien des BFV umgestaltet.

Im Jahre 1991 beschloss der Vorstand unter Obmann Paul Jany die Errichtung
eines neuen Sportplatzes. Mit dem Bau wurde 1992 begonnen. In der Saison
1997/98 wurden dann die 1. Meisterschaftsspiele auf der neuen Anlage
durchgeführt. Die Eröffnung fand im Juni 1997 statt. Im Rahmen dieser
Feierlichkeiten wurden die Spiele Admira/Wacker - ASKÖ Stoob und der Damenmannschaft SV Olbendorf - SV
Oberwart und ausgetragen.

Zwischen dem alten und dem neuen Platz wurden vorerst 2 Container aufgestellt, die als Lagerraum bzw. als Kantine dienten. In den darauffolgenden Jahren wurde dieser Bereich dann Schritt für Schritt modifiziert.

An der Seite wurden ebenfalls 2 Container aufgestellt, in denen der "VIP-Raum" oder "Clubraum" untergebracht ist. Außerdem wurde der Bereich vor der Kantine in 2 Schritten überdacht, die 2. Teilüberdachung wurde im Sommer
2002 abgeschlossen. Auch die WC Anlagen wurden in diesen Bereich verlegt.

Der Zuschauerrekord wurde am 21. Juli 2001 im Rahmen der Mag.-Adolf-Gartner-Gedenkturnieres beim Spiel SV Neuberg - GAK aufgestellt (800 Zuseher).

Folgende Bilder wurden dem SV Olbendorf dankenswerterweise von Hrn.
Siegfried Prader zur Verfügung gestellt:

Und hier noch dank Pieter de Jong zwei Luftaufnahmen der kompletten Anlage: